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Black Forest Lures goes Black Forest

Pünktlich zur neün Forellensaison war ich wieder mit neuen Hybridas bewaffnet am Start! Hier bei uns im Hochschwarzwald ist die Bachforelle noch einen ganzen Monat lang geschont - aus welchem Grund auch immer... Also habe ich mich auf den Weg zu Nico gemacht, einem bekannten Angelguide, ganze 150 km entfernt, also in der anderen Ecke vom Schwarzwald. Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht, dass der Schwarzwald so riesig ist! Kommt mir fast wie die ewige Wildnis Alaskas vor! ?

Bei Nico eingetroffen, ging's natürlich schnurstracks in Richtung Wasser! Der Bach machte auf mich sofort einen sehr guten Eindruck! Er führte reichlich Wasser und die Trübung war beinahe perfekt - Vorfreude pur war angesagt!

Aber der Angeltag fing erst recht zäh an. Die ersten Gumpen brachten zwar schnell die eine oder andere Forelle, aber nur so um die 25 cm, also nichts wirklich Gutes. Dann setzte der Regen ein.

Die ersten 2 Stunden konnten wir zwar ein paar Fische "verhaften", so richtig kooperativ zeigten sich die "Jungs" aber nicht. Sie verfolgten unsere Köder richtig intensiv, beinahe sogar penetrant, attackierten auch zeitweise recht heftig, blieben aber selten hängen. Ob es daran lag, dass nur Einzelhaken verwendet werden durften?

Kurz vor Mittag wendete sich dann aber das Blatt! Es war, als hätte jemand den Schalter umgelegt - es ging Schlag auf Schlag - jeder Wurf brachte Fischkontakt! Aber auch zu dieser Zeit blieb nicht jeder hängen, was aber völlig unwichtig war. Die Forellen attackierten unsere Wobbler mehrere Male sogar direkt vor unseren Füßen und ließen sich von uns nicht stören - einfach herrlich!

Und endlich stieg auch die Größe deutlich! Im Schnitt waren die Forellen zu diesem Zeitpunkt so um die 35 cm, alle in einer exzellenten Kondition und äußerst kampfstark. Ab und zu kamen sogar um die 40 plus Forellen, um Bekanntschaft mit unserer Fotokamera zu machen. Es waren auch wunderschöne, herrlich gefärbte, wilde Regenbogner mit dabei! Diese Kraftpakete schossen nach dem Biss fast einen Meter hoch aus dem Wasser! Sehr spektakulär und beeindruckend!

Bei wunderschöner vor-Frühling-Kulisse (vor zwei Tagen war dort, laut Nico, noch Schnee gelegen) und einer tollen Atmosphäre verging der Tag rasend schnell!

Bilanz des Tages: Wir haben unzählige Fische landen können. Die genaue Stückzahl kann ich nicht nennen, wir haben nicht gezählt. Als Köder haben sich die neuen Hybrida W-1-Minitwitch 5cm sehr gut geschlagen. Ein idealer Köder, um flache Abschnitte mit Stromschnellen abzufischen, aber auch flachere Gumpen und Rinnen. Der W-1-Minitwitch ist auch ein optimaler Köder um mit der Strömung nach unten zu fischen!

Aber auch die altbewährten K-4 Twitch und U-1 Twitch haben unzählige Fische an den Mann gebracht! Der K-4 Twitch zeigt seine Stärken vor allem bei tieferen 1 m plus Löchern und Rinnen.

Zu guter Letzt möchte ich natürlich noch meinen Gastgeber erwähnen: Wenn sich jemand mit tollen, kampfstarken Schwarzwaldforellen messen und einen Angeltag in einer wunderschönen Kulisse genießen möchte, der sollte sich unbedingt bei Nico melden. Er betreibt das Guiding sehr professionell und man kann sich auf seinen Rat verlassen. Vor allem das Waten durch das Wasser ist in seinem Gewässer nicht so ganz ohne; erschwerend kommen extrem glitschige Steine, ausgespülte Löcher, wo man sie nicht vermutet usw. hinzu.
Aber: mit Nico fischt man sicher und effektiv!
Daumen hoch für Nico - ich kann ihn wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen.

Also - Seid ihr bereit euch mit Black Forest Trouts zu messen?


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